Die Marsberger Geschichten suchen Fotos zu “Kloken” und für das virtuelle Museum

Die Marsberger Geschichten suchen Fotos zu “Kloken” und für das virtuelle Museum

Nach dem überwältigenden Anklang des Buches “Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit – Band 1” haben die Autoren, die sich nunmehr zu einer Vereinigung zusammengeschlossen haben, albenweise historische Fotos aus der Bevölkerung für die Folgebände erhalten.

Die Aufnahme ist aus 1930. Zu sehen ist die Familie von Franz Kloke und Maria Kloke, geb. Mörs, vor ihrem Wohnhaus.

Landrat Dr. Karl Schneider unterstützt diese Initiative und schreibt, dass die Publikation, die weiterhin im Handel unter der ISBN 978-3-00-037609-2 erhältlich ist, “für alle geschichtsinteressierten Marsberger” und natürlich darüberhinaus “ein Muss ist”. Die Autoren suchen nun speziell für ein weiteres Geschichtsbuch, das in Vorbereitung ist, Fotos und Informationen zur bedeutenden, in Marsberg über Jahrhunderte nachweisbaren Familie Kloke. Hier sind besonders historische SW-Fotos von den Familien, dessen Hochzeits- bzw. sonstigen Feiern oder dessen Wohnstätten von Bedeutung. Die Forschung zu den Obermarsberger “Kloken”, dessen berühmtester “Vorfahre” Reinhardt Kloke (Schwedenstein) ist, gilt als abgeschlossen und vollständig. Gesucht werden noch “alte Relikte” zu den Niedermarsberger, Giershagener, Erlinghäuser, Essenthoer, Hoppecker (Rittergut) und Briloner “Kloken” sowie die des Waldecker Landes. Die Fotos können als hochauflösende JPG-Dateien per Email unter Marsberger.Geschichten@gmail.com zugeschickt werden. Alternativ können die Originale bei der Druckerei Boxberger auch persönlich abgegeben werden. Eine prompte Rückgabe wird garantiert. Darüberhinaus sucht der Verein noch Fundstücke und Exponate aller Marsberger Ortsteile für sein virtuelles Museum, das z. Z. auf www.Marsberger-Geschichten.de entsteht. Dieses Museum unterscheidet sich allerdings erheblich von anderen Museen. Hier kann jeder seine Fundstücke und Exponate präsentieren und mit Fotos und Daten vorstellen, ohne dass er diese dauerhaft zur Verfügung stellen muss bzw. an das Museum übergeben/überschreiben muss. Die Originale verbleiben nämlich vorteilhafter Weise beim Finder bzw. Eigentümer. Das Projekt “Von Bürgern für Bürger” soll stetig zu einem riesigen Fundus wachsen. Regelmäßig wird auf der Internetseite ein Fundstück/Exponat des Monats gekürt. Die Vereinigung freut sich auf Fotos und Daten, die an die vorgenannte Email-Adresse geschickt werden können.      


Hallo Zeitung 31.07.2012 >>

Waldeckische Landeszeitung 20.07.2012 >

HNA 18.07.2012 >>

Westfalenblatt 18.07.2012 >>

Westfalenpost 03.07.2012 >>

Sauerlandkurier 01.07.2012 >>